Über mich

Wofür bin ich dankbar?

Mein Name ist Jana und ich bin unendlich dankbar für jeden Schritt in meinem Leben, mit all den Menschen, die mir als Lehrer begegnet sind.
Das Wesentlichste, was ich lernen durfte, ist, meiner inneren Stimme zu vertrauen, auf sie zu hören und Schritt für Schritt zu gehen – durch all meine Ängste.
Mit all den Wundern, die daraus entstanden sind! Für mich, für meine Kinder, für meine Nachfahren und Vorfahren. Für alle.
Und ich durfte lernen, was Intuition ist, wie sie sich bemerkbar macht und was es bedeutet, ihr zu folgen.

Mein Aufwachen

Seit 2012 bin ich auf meinem Weg ins bewusste Sein. Eine familiäre Krise zwang mich damals, aus meiner Illusion einer „heilen Welt“ aufzuwachen.
Jahre später, nachdem ich durch jeglichen Schmerz gegangen war, geschah etwas noch nie Dagewesenes: Ein innerer Ruf – zu Neumond – wurde unüberhörbar.

Von eben auf jetzt war alles anders

Eine Neumondmeditation rüttelte heftig an meinem System. Tiefe Melancholie und inneres Wissen, dass alles in mir liegt, waren plötzlich gleichzeitig spürbar – paradox und neu.
Mein Verstand konnte meinem inneren Wissen nicht folgen. Meine Seele und mein Ego tanzten miteinander, doch meine Seele nahm ihren Platz ein.
Eine Erkenntnis war glasklar: „Nie wieder werde ich gegen mich arbeiten.“

Die Stimmen in mir

„Ich will keine Rollen mehr erfüllen.“
„Ich will nichts mehr müssen.“
„Ich will einfach sein – und aus mir selbst wirken.“
Ich hörte die Naturwesen rufen und sah mich in der Natur, mit ihnen verbunden.

Meine innere Vision

In einer Neumondmeditation erschien mir ein klares Bild: Ich saß an einem See, neben mir eine kleine Kirche, dahinter kraftvolle Berge.
Die untergehende Sonne wies auf einen Berg, und ich hörte die Worte: „Komm. Hier wartet ein Geschenk auf dich.“
Ich sagte Ja – zu mir, zum Ruf und zum Unbekannten.

Loslassen – Schritt für Schritt

Ich begann, mich von allem zu lösen, was mir nicht mehr entsprach: meinem langjährigen Job, meiner Selbständigkeit, meiner Wohnung, Menschen, Mustern und Sicherheiten.
Aus tiefer innerer Zuversicht heraus begann meine HerzBewusstseins-ForscherReise.

Meine Reise nach innen – und durch das Land

Ein dreiwöchiger Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster wurde zum Wendepunkt.
Rituale, Stille, Dienst und Natur zeigten mir, wie sehr die Natur ein Spiegel meines inneren Seins ist.

Meine Passion

Ich sagte zu meinen Kindern: „Ich gehe für euch, für uns. Ich mache ein Praktikum im Leben – für eine bessere Welt und eine Menschheit, die menschliche Werte lebt.“
Fragen wie „Wer bin ich?“ und „Weshalb bin ich hier?“ begleiteten mich täglich.

Meine Herzbewusstseins-ForscherReise

Von meinem Geburtsort Rostock führte mich mein Weg durch viele Landschaften: Harz, Thüringen, Sächsische Schweiz, Franken, Baden-Württemberg, Allgäu, Tirol, Sardinien – bis ins Berchtesgadener Land.
Immer wieder kam ich an kraftvolle Orte in der Natur, auf den Spuren meiner Ahnen. Erinnerungen wurden wach.

Die Weisheit von Mutter Erde

Gemeinsam mit Geomanten und Landschaftshütern erforschte ich die Weisheit der Erde.
Ich spürte weibliche Kraftplätze, lernte die Weisheit von Bäumen, Steinen, Pflanzen und Landschaften kennen und begegnete Menschen, die ihrem inneren Ruf folgen.
So entstand meine tiefe Liaison mit dem Leben.

Der Ruf der Berge

Der Ruf wurde konkret: der Untersberg – das Herzchakra Europas.
Ich ließ mein Leben an der Ostsee los und vertraute mich dem Leben an.
Vertrauen, Geduld, Mut, Forschergeist und innere Zuversicht wurden meine Begleiter.

Angekommen im Land der Percht

Mein Weg führte mich nach Marktschellenberg, nahe Salzburg, an den Fuß des mystischen Untersbergs – in die Kraftquelle Untersberg.
Dort konnte ich meinem Ruf der Bergwesen folgen.

Meinem inneren Ruf folgen

Meinem inneren Ruf zu folgen bedeutet, mir selbst immer tiefer zu begegnen – mit allen Emotionen und Herausforderungen.
Meine Liebe zur Natur und zu all ihren Wesen half mir, mich selbst nicht zu verlieren.

Bergwesen & Naturwesen – meine Begleiter

Im Berchtesgadener Land begann meine bewusste Verbindung zu den Bergwesen.
Über geomantische Arbeit und mein Wirken als Landschaftshüterin verstand ich immer mehr, warum mich diese Landschaft gerufen hatte.

Mein Auftrag

Mein Auftrag ist es, hier am Untersberg zu wirken und meine Erfahrungen weiterzugeben – um Menschen Mut zu machen, Schritt für Schritt ihren eigenen Weg zu gehen.

Mein spiritueller Weg

Ich gehe den Weg des Tao und des Lichts, verbunden mit meiner inneren Quelle – voller Hingabe an das Leben.
Die Lehren von Dr. and Master Sha sowie die Arbeit mit Kristallklanginstrumenten begleiten mich dabei. Ich wirke als Kristallklanghüterin.

Meine Wegbegleiter

Meine Wegbegleiter sind Gleichgesinnte, die Natur mit all ihren Wesen sowie spirituelle Begleiter wie Kuan Yin, Mutter Maria, Maria Magdalena, Jeshua und Amitofu.
Das Mantra des Größten Mitgefühls und die Weisheiten der 87 Buddhas unterstützen mich, Liebe nach außen zu tragen.

Was habe ich lernen dürfen?

Meine größten Lehrmeister sind meine Kinder und meine Mutter.
Durch sie lernte ich, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und innere Ordnung zu finden.
Über Stille, Natur, Klang und jedes neue „Ja zu mir“ fand ich nach meinem Burnout zurück ins Leben – reich an innerer Erfahrung und Demut.

Was mir wirklich geholfen hat

Ja zu mir selbst zu sagen. Immer wieder.
Mitgefühl für mich selbst zu fühlen, zu vergeben, Struktur und Disziplin zu leben.
All das dient mir, mich selbst und andere wertzuschätzen.

Mein Sinn im Leben

Mein Sinn ist es, die Liebe zu mir selbst zu leben, lichtvoll zu wirken, Menschen gesünder und glücklicher zu machen und das Neue auf Erden mitzugestalten – gemeinsam mit Gleichgesinnten.
Ja zum Leben zu sagen und wahrhaftig zu leben.